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Wir, das sind Alex, Border Collies Trinity & Lana, Kater Moughli, seine Schwester Gizmo und ich Silke. Zusammen wohnen wir in Frankfurt am Main in dem schönen und bekannten Stadtteil Sachsenhausen. In den Frankfurter Stadtwald, den wir jeden Tag besuchen, ist es nicht weit. Alex, geboren am 13.02.1976 in Düsseldorf ist in der IT-Welt zu Hause und führt mit seinen Geschäftspartnern erfolgreich seine eigene Werbeagentur. Als „escht Frankfurter Mädsche“ kam ich am 19.05.1977 zur Welt. Ich bin Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und arbeite seit 1996 in der Immobilienbranche als Akuisiteur und Vermittlerin. In unserer Freizeit neben dem Hundesport sind wir beide begeisterte Angler, lieben die Natur und unsere Freunde. Die Fotografie ist eine besondere Leidenschaft von mir. Mein „neuer“ Nachname und die Tatsache, dass die Fotos aus meiner persönlichen Sicht entstehen, ließ den Namen „vogelperspektive“ entsehen, unter dem ich auch im Auftrag fotografiere. Auf diesen -in meinen Augen sensationellen Namen- kam zugegebenermaßen mein Schatz Alex. Auszüge meiner Werke gibt’s hier auf der Seite unter "vogelperspektive" zu sehen (über uns->Fotoalbum->vogelpersepketive). Wenn wir uns kurz vorstellen müssten, würden wir uns als lebensfrohe, zielstrebige, humorvolle Menschen bezeichnen, die wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt haben, nicht mehr aufzuhalten sind. Vor allem ich entscheide intuitiv, meistens mit dem Herzen und getreu meinem Sternzeichen Stier „mit dem Kopf durch die Wand“ erreiche ich so auch fast immer mein persönlich gestecktes Ziel. |
Der Weg zu unserem „Border-Traum“:
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Nachdem ich zu Hause bei meinen Eltern mit der liebsten Dalmatiner Hündin der Welt unserer Diggy aufgewachsen war, stand fest: Einen Hund muss ich später auch haben. Glücklicherweise war auch für Alex klar, ein Hund gehört einfach zur Familie.
Vor ca. 10 Jahren wurden wir das erste Mal auf die Rasse Border Collie aufmerksam. Uns faszinierte seine Intelligenz, Schnelligkeit, Wendigkeit, Aufmerksamkeit und die unermüdliche Lust motiviert aktiv mit seinem Partner Mensch zu arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt hätten wir jedoch weder einem Border noch jedem anderen Hund aufgrund unserer Jobs gerecht werden können. Wir arbeiteten also darauf hin, dass wir uns den „Bordertraum“ irgendwann einmal erfüllen konnten. Im Jahr 2006 war es dann endlich soweit! Im Internet machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Züchter, einer Verpaarung, die uns gefiel und landeten ohne Umwege in Siegen bei Manuela Liebich. Wir lernten sie, ihre Familie und natürlich auch ihre Hunde kennen und es passte sofort. Monate warteten wir nun auf unseren ersten Border, denn der Decktag sollte erst 2 Monate später sein. In der Zwischenzeit haben wir zahlreiche Bücher über Hundeerziehung- und Ausbildung gelesen und durch viele Besuche in Siegen das Arbeiten der Border Collies im Hundesport intensiv kennen gelernt, was wir vorher nur aus den Medien kannten. Dog Dancing, Agility, Obedience, Discdogging all das wollte ich auch! Und welche Rasse eignet sich hierfür besser als der Border Collie?! Sein aufgewecktes, fröhliches und aktives Wesen sorgen immer für gute Laune. Zusammen mit dem vielfältigen Erscheinungsbild (ich kenne keine vergleichbare Rasse) und der für uns optimalen Größe ergab sich hieraus die für uns perfekte Hunderasse! Am 17. Juni 2006 war es dann endlich soweit. Der B-Wurf von Gina und Laddie erblickte das Licht der Welt. Unter Tränen gerührt, als wir von Manuela erfuhren, dass es gerade los ging, stellten wir eine CD mit Songs zusammen, die uns immer an diesen schönen, bedeutenden und aufregenden Moment erinnern sollte. Mit der CD im Auto fuhren wir nun wöchentlich nach Siegen und besuchten unsere Hündin „Trinity“, für die wir uns entschieden hatten, nachdem wir sie das erste Mal mit gerade einmal 7 Tagen gesehen hatten. Der Name Trinity ist auch schnell erklärt. Als begeisterte Film-Fans von „Matrix“ wollten wir unseren Rüden nach der Hauptfigur Neo benennen. Da unser Herz jedoch für eine Hündin schlug, lag der Name „Trinity“ als weibliche Hauptdarstellerin auf der Hand. Wie sehr wir dieses Hundemädchen jetzt schon liebten, konnten wir dann sogar noch in ihrem Namen, weil B-Wurf, mit „Beloved Trinity“ zum Ausdruck bringen, was übersetzt so viel heißt, wie „innig geliebte Trinity“. Acht Wochen später konnten wir sie dann endlich mit nach Hause nehmen. Von Beginn an trainierten Trin und ich Grundkommandos und DogDancing Elemente. Völlig begeistert war ich von ihrer wahnsinnig guten und schnellen Auffassungsgabe. Wir trainieren täglich und es macht uns beiden einen Riesenspaß. Mittlerweile liegen Welpen-, Junghundphase und die erste Hitze schon hinter uns. Aktuell: Juni 2007 |